Forscher haben eine Methode entwickelt, um eine hochspezialisierte Teilmenge von Hirnnervenzellen zu züchten, die an Motoneuron-Krankheit beteiligt sind und durch Rückgratverletzung beschädigt sind. Ihre Studie, heute publiziert in eLife, stellt grundlegende Erkenntnisse auf der gerichteten Differenzierung einer seltenen Population von speziellen neuronalen Progenitorzellen, auch bekannt als adulte Stammzellen oder Mutterstammzellen, in kortikospinalähnlichen Neuronen dar. Die Redaktion weist darauf hin, dass das Werk zwingende Daten liefert, die den Erfolg dieser neuen Herangehensweise darstellen.
Die Erkenntnisse haben den Weg für weitere Forschung darüber bereitet, ob diese molekular gerichtete Neuronen funktionelle Verbindungen in dem Körper formen können, und um ihre Nutzungsmöglichkeiten in menschlicher Krankheit zu erforschen, wo kortikospinale Neuronen beeinträchtigt sind.
Übersetzung: Siebren Poets
Quelle: Medical Xpress
