3. Februar 2026
Studie weist nach, dass Frauen und nicht-schwarze Patienten unterrepräsentiert sind
- Amerikanische klinische Proben ALS-Proben lassen diverse Repräsentation vermissen.
- Frauen und nicht-schwarze Patienten sind anständig unterrepräsentiert.
- Breitere Registrierung ist entscheidend für verbreitbare Befunde und Arzneimittelenentwicklung.
Eine Studie hat nachgewiesen, dass klinische Proben für Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) in den Vereinigten Staaten nicht genug nicht-schwarze Patienten und Frauen umfassen, um die Landschaft der Krankheit in Wirklichkeit vollständig zu repräsentieren.
Dieser Mangel an Repräsentation der bestimmten Gruppen verhindert möglich, dass Forscher klinische Probenbefunde zu der Gesamtbevölkerung mit ALS zu verbreiten.
Forscher haben in dem Paper “Participation in U.S.-Based ALS Clinical Trials by Sex and Race“ geschrieben, das in der Zeitung Muscle & Nerve publiziert wurde, dass diese Befunde für „einen Ausgangspunkt“ sorgen, um „wirksame Herangehensweise zu entwickeln, um Registrierung über alle Gesellschaften mit ALS“ zu erweitern.
Rassische und ethnische Ungleichheiten scheinen in ALS-Pauschalproben zu existieren
ALS schädigt die Nervenzellen, die Kontrolle haben über spontane Bewegung, was Muskelschwäche verursacht, die sich in dem Zeitablauf verschlimmert. Erscheinungen sind von Patient zu Patient verschieden, was Diagnose und Behandlung schwer macht. Um Methoden zu entwickeln, die effektiv für jeder sind, sollen klinische Problemen eine diverse Patientenpopulation umfassen, die reale Prävalenz der Krankheit reflektiert.
Bei ALS-Pauschalproben scheinen Ungleichheiten pro Rasse und Ethnizität zu existieren, aber es ist immer noch unbekannt, ob bestimmte Populationen bei Amerikanischen klinischen ALS-Proben auch unterrepräsentiert sind.
Für mehr Informationen haben Forscher Daten von elf kürzlichen Phase 2 und Phase 2/3 klinische Proben untersucht, die insgesamt 1.153 Patienten umfassen. Vier von diesen Proben waren Teil von einem Plattformprobe HEALEY ALS.
Dann haben sie diese Daten mit dem National ALS Registry und einer Überwachungsprojekt vergleichen, die drei amerikanische Staate und acht Ballungsgebiete zwischen 2006 und 2011 abdeckt, um das Teilnahme-Prävalenz-Verhältnis zu berechnen. Dieses Verhältnis von weniger als 0,8 deutet Unterrepräsentation bei einer Probe an, während solchen Verhältnisses von mehr als 1,2 Überpräsentation andeutet.
Von den 1.153 Patienten, 424 (36,8%) davon waren Frauen. Die Proben, die Rasse berichtete, hat 1.122 Patienten umfasst. Zwanzig (1,8%) davon waren asiatisch, 26 (2,3%) davon waren schwarz und 1.057 (94,2%) davon waren weiß. Es gab keine Patienten, die nordamerikanisch-indigen oder hawaiisch/pazifische Insulaner waren. Vier (0,4%) davon waren von anderen oder gemischten Rassen, und 15 (1,3%) haben keine Rasse gemeldet.
Resultate haben nachgewiesen, dass Frauen ein Teilnahme-Prävalenz-Verhältnis von 0,76 hatten, was bedeutet, dass weniger Frauen an klinische Proben teilgenommen haben als erwartet, basiert auf wie vielen amerikanischen Frauen eingeschätzt sind, ALS zu haben. Die Anzahl Frauen in dem National ALS Registry (46%) oder dem Überwachungsprojekt (44%) war tatsächlich größer als wie sie bei den klinischen Proben analysiert wurde (36,8%).
Rassische Ungleichheiten haben sich im Laufe der Jahre nicht geändert
Was die Rasse betrifft, weiße Patienten waren überpräsentiert mit einem Teilnahme-Prävalenz-Verhältnis von 1,26 vergleichen mit Daten von National ALS Registry, während schwarzen Patienten ein niedriges Verhältnis von 0,34 hatten. Patienten von anderen oder gemischten Rassen, inklusive Asiate, waren auch unterrepräsentiert mit einem Verhältnis von 0,35.
Hispanische Ethnizität ist nicht gemeldet bei dem National ALS Registry, sondern sie war unterrepräsentiert basiert auf den Überwachungsdaten mit einem Verständnis von 0,44.
Diese rassische Ungleichheiten haben sich im Laufe der Jahre nicht geändert, was nachweist, dass es keinen sinnvollen Vorderausgang in der Teilnahme von verschiedenen Gruppen gewesen ist. Diese Ungleichheiten waren auch anwesend in den vier größten Proben, was nachweist, dass größere Teilnahme keine bessere rassische Repräsentation von der realen Bevölkerung garantiert.
Die Befunde weisen insgesamt nach, dass klinische ALS-Proben immer noch nicht die vollständige Verschiedenheit der Krankheit reflektiert, wobei nicht-weißen Patienten und Frauen hauptsächlich unterrepräsentiert sind.
Doch haben Forscher geschrieben: „Rassische Verschiedenheit in Proben ist wichtig, weil sie möglich die Verbreitbarkeit und Möglichkeit von der Probe verbessert, die Sicherheit in der klinischen Praxis voraus zu sagen“. „Eine breite Patientrepräsentation könnte auch die Patientregistrierung und Arzneimittelenentwicklung fördern“, haben sie hinzugefügt.
Übersetzung: Siebren Poets
Quelle: ALS News Today
